Die Sonne scheint, der Sommer kommt - das kann nur eins bedeuten: Es ist endlich wieder Zeit für das FREILUFTKINO FRANKFURT! im Hof des wunderbaren Lost Place "Altes Polizeipräsidiums"!
Bei leichtem Regen finden die Vorstellungen statt. Es gibt begrenzten überdachten Platz, dennoch empfehlen wir, an passende Kleidung zu denken. Bei starkem Regen werden die Vorstellungen nach Möglichkeit auf ein anderes Datum verlegt. Informationen hierzu werden tagesaktuell auf Facebook und Instagram (@freiluftkino.frankfurt) bekanntgegeben.
Die Veranstaltung
Das FREILUFTKINO FRANKFURT wird in seiner dreizehnten Saison zum sechsten Mal auf dem Gelände des Alten Polizeipräsidiums gastieren. Freund*innen des FREILUFTKINO FRANKFURT können sich auf zahlreiche unvergessliche Filmabende
ab dem 26. Juni bis zum 23. August 2026 freuen. Wie immer können Getränke und kleine Snacks direkt vor Ort gekauft werden.
Programmübersicht:
>> Einlass ist um 19:30 Uhr, Filmbeginn bei ausreichender Dunkelheit. Die Endzeiten können variieren.
Freitag, 26. Juni 2026 SPRINGSTEEN – Deliver Me from Nowhere FSK: ab 12; OmdU OmdU (Englisch mit deutschen Untertiteln)
Never change a running Freiluftkino-Tradition: Zur Eröffnung gibt’s einen Musikfilm. Nach Bob Dylan im vergangenen Jahr folgt nun der Boss! Mit Springsteen – Deliver Me from Nowhere zeigen wir das Biopic über Bruce Springsteen und die Entstehung seines Albums Nebraska: rau, melancholisch und voller Songs, die irgendwo zwischen Highway, Motel und amerikanischem Traum hängen geblieben sind.
Samstag, 27. Juni 2026 BUGONIA FSK: ab 16; (Englisch mit deutschen Untertiteln)
Zwei paranoide Verschwörungstheoretiker entführen die skrupellose Konzernchefin (Emma Stone), weil sie felsenfest davon überzeugt sind, dass sie in Wahrheit eine getarnte Außerirdische aus der Andromeda-Galaxie ist. Für eine gute Idee reicht ein Satz.
Mit Bugonia knüpft Kultregisseur Yorgos Lanthimos nahtlos an seine skurrilen Werke der Vergangenheit an und inszeniert ein ebenso verstörendes wie geniales Kammerspiel. Die Entführer sind übrigens fest davon überzeugt, dass sie ihre langen Haare als Antennen benutzt, um mit ihrem Mutterschiff zu kommunizieren. Die Maßnahme: Das Haar muss ab! Emma Stone stimmte einer echten Rasur vor laufender Kamera nur unter einer Bedingung zu: Auch Lanthimos musste sich den Kopf rasieren. Und da man echte Haare nur einmal abschneiden kann, filmten gleich mehrere Kameras Emma Stones Kahlschlag, um die Verwandlung emotional perfekt einzufangen.
Sonntag, 28. Juni 2026 EXTRAWURST FSK: ab 0 (Deutsch)
Ein Grill im Tennisverein. Mehr braucht es nicht. In Extrawurst wird aus einer kleinen Diskussion plötzlich eine große Grundsatzdebatte über Zugehörigkeit, Identität und das Zusammenleben überhaupt. Was als Vereinsfrage beginnt, eskaliert schnell zur Gesellschaftssatire: treffsicher und unangenehm komisch!
Mit Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst, Fahri Yardim, Anja Knauer, Friedrich Mücke, Gaby Dohm und Milan Peschel ist der Film bis in die kleinsten Nebenrollen glänzend besetzt.
Im Freiluftkino Frankfurt nehmen wir dem Publikum übrigens die wirklich schwierigen Entscheidungen lieber ab. Denn bei uns gilt: entweder Pizza oder Humusteller. Die Entscheidung trifft der Abend. Um aber schon jetzt alle Gemüter zu beruhigen: Popcorn gibt es selbstverständlich jeden Abend.
Donnerstag, 02. Juli 2026 DIE MY LOVE FSK: ab 16; OmdU (Englisch mit deutschen Untertiteln)
Die My Love zeigt den psychologischen Verfall einer jungen Mutter, die nach der Geburt ihres Kindes mit schweren postnatalen Depressionen kämpft. Um die emotionale Hürde für extrem intensive Szenen mit Robert Pattinson abzubauen, drehte die Regisseurin Lynne Ramsay direkt am ersten Drehtag eine der heftigsten Szenen. Es half dabei, direkt in den emotionalen Ausnahmezustand einzutauchen, der sich wie ein roter Faden durch den gesamten Film zieht.
Freitag, 03. Juli 2026 NO OTHER CHOICE FSK: ab 16; OmdU (Koreanisch mit deutschen Untertiteln)
No Other Choice beginnt mit einem Verlust: Ein Familienvater steht plötzlich ohne Arbeit da. Was als persönliche Krise startet, kippt schnell in eine schwarze Satire über die Logik von Konkurrenz und Verdrängung. Der südkoreanische Film von Park Chan-wook war Südkoreas offizieller Beitrag für die Oscar-Kategorie „Bester internationaler Film“.
Samstag, 04. Juli 2026 HAMNET FSK: ab 12; OmdU (Englisch mit deutschen Untertiteln)
Fünf Jahre nach ihrem großen Erfolg mit Nomadland widmet sich Regisseurin Chloé Zhao einem historischen Thema. Ein Kind stirbt, und für eine Familie verschiebt sich alles. Still, ohne sichtbaren Bruch und doch unumkehrbar. Chloé Zhao erzählt nach dem Roman von Maggie O’Farrell von Agnes und William Shakespeare und davon, wie aus diesem Verlust Hamlet entsteh
Sonntag, 05. Juli 2026 AMRUM FSK: ab 12; OmdU (Deutsch, Friesisch mit deutschen Untertiteln)
Amrum von Hark Bohm und Fatih Akin erzählt von einer Insel, auf der das Wasser näher ist als jede Straße. Von Kindheit zwischen Ebbe und Flut, von langen Sommertagen und einer Welt, die sich langsam verschiebt, ohne dass man den Moment der Veränderung genau festhalten kann.
Donnerstag, 09. Juli 2026 SIRAT FSK: ab 16; OmdU (Spanisch, Französisch mit deutschen Untertiteln)
Mit SIRÂT präsentiert der vielfach ausgezeichnete Regisseur Oliver Laxe seinen bislang radikalsten Film. Er führt seine Figuren und das Publikum auf einen erschütternden Weg zwischen Leben und Tod, zwischen Rausch und Offenbarung. Ein Vater sucht in der Wüste Marokkos nach seiner verschwundenen Tochter – und findet dabei eine tiefere Wahrheit über sich selbst. Der Film ist eine spirituelle Reise durch Schmerz, Stille und Ekstase, getragen von hypnotischen 16mm-Bildern und einem treibenden Soundtrack von Kangding Ray. SIRÂT ist Kino als Grenzerfahrung: roh, intensiv und zutiefst menschlich.
Freitag, 10. Juli 2026 SENTIMENTAL VALUE FSK: ab 12; OmdU (Norwegisch mit deutschen Untertiteln)
Ein Europafilm für unsere Europastadt: Sentimental Value ist eine Gemeinschaftsproduktion aus Norwegen, Dänemark, Schweden, Deutschland und Frankreich. Und siehe da: Der Film wurde bei der diesjährigen Oscarverleihung als „Bester internationaler Film“ ausgezeichnet!
Was bleibt von einer Familie, wenn ein gemeinsamer Bezugspunkt wegfällt? Nach dem Tod ihrer Mutter stehen zwei Schwestern vor ihrem entfremdeten Vater – einem ehemaligen Filmregisseur, der gerade an seinem Comeback arbeitet. Zwischen ihnen liegt mehr Vergangenheit als Gegenwart.
Sonntag, 12. Juli 2026 GELBE BRIEFE FSK: ab 12; OmdU (Türkisch mit deutschen Untertiteln)
Mit dem oscarnominierten Drama Das Lehrerzimmer feierte Ilker Çatak seinen Durchbruch. Jetzt gelingt ihm mit dem Berlinale-Gewinner Gelbe Briefe der zweite große Kino-Erfolg. Die Jury der Berlinale würdigte den Film in ihrer Begründung als beeindruckendes Plädoyer für die Kunst- und Gedankenfreiheit. In Gelbe Briefe verliert ein erfolgreiches türkisches Künstler-Ehepaar durch staatliche Willkür über Nacht seine Arbeit und gerät in eine existenzbedrohliche Abwärtsspirale.
Was in Gelbe Briefe wie ein fernes Albtraumszenario aus der Türkei wirkt, rückt durch die jüngsten politischen Ereignisse in beängstigende Nähe. Und durch die anstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wird der Film auch für Deutschland zu einem hochaktuellen Warnsignal vor der schleichenden Demontage von Kunst- und Meinungsfreiheit. Ein absoluter Pflichttermin für alle, denen unsere demokratischen Werte am Herzen liegen.
Donnerstag, 16. Juli 2026 CAUGHT STEALING FSK: ab 16; OmdU (Englisch mit deutschen Untertiteln)
Bierbäuche, Baseballschläger und Adrenalinrausch pur: Kultregisseur Darren Aronofsky verwandelt Austin Butlers Überlebenskampf im East Village in eine pechschwarze, blutgetränkte Action-Groteske. Nach dem drückend-depressiven Vorgänger The Whale inszeniert Aronofsky diesmal in bester Guy-Ritchie-Tradition. Butler, der vor allem durch seine Oscar-nominierte Hauptrolle in Elvis weltbekannt wurde, spielt Hank Thompson, ein ehemaliges Baseball-Talent, dessen Karriere nach einer schweren Verletzung abrupt endet. Als Barkeeper in New York gerät er in einen Strudel aus Gewalt, Verfolgungsjagden und kriminellen Verwicklungen. Der Film fängt die raue Atmosphäre des New Yorks der 90er-Jahre ein und nutzt Chinatown und Brooklyn als Schauplätze seines rasanten Absturzes.
Freitag, 17. Juli 2026 MARTY SUPREME FSK: ab 12; OmdU (Englisch mit deutschen Untertiteln)
Wird Marty Supreme der Höhepunkt der Open-Air-Saison? Wenn es nach uns geht, ja. Ein Film über einen Tischtennis-Champion ist schon als Idee kaum zu toppen, und daraus eine fiebrige, adrenalingeladene Odyssee vom Schuhverkäufer zum kriminellen Hustler zu machen, der einen förmlich in den Stuhl drückt, wirkt zunächst unmöglich, wird aber in jeder Sekunde des Films greifbarer. Dass Timothée Chalamet über mehrere Jahre in jeder freien Minute sein Tischtennis-Spiel für diesen Film perfektionierte, war zu erwarten. Dass er aber selbst bei den Filmfestspielen von Cannes im Hotel eine Platte aufstellen ließ, zeigt die Besessenheit dieses Ausnahmekünstlers. Timo Boll tritt übrigens als tschechoslowakischer Tischtennis-Profi Vladimir Sebek in einem direkten Duell gegen die Hauptfigur Marty Mauser an (und macht das besser als Henry Maske bei seinem Schauspiel-Debüt).
Samstag, 18. Juli 2026 WUTHERING HEIGHTS - Sturmhöhen FSK: ab 16; OmdU (Englisch mit deutschen Untertiteln)
Kein klassisches Kostümdrama, sondern eine radikale, moderne Lesart eines bekannten Stoffes. Emerald Fennell interpretiert „Sturmhöhe“ (Wuthering Heights) von Emily Brontë ohne Ehrfurcht vor Konventionen. Der Klassiker der Weltliteratur von 1847 ist eine dunkle, aufgeladene Geschichte über Liebe, Rache und Obsession im rauen Yorkshire. Im Zentrum: Heathcliff und Catherine Earnshaw, deren Verbindung von Anfang an zu groß ist. Mit Margot Robbie als Catherine und Jacob Elordi als Heathcliff entsteht intensives Kino über Begehren, Abhängigkeit und eine Beziehung, die immer weiter kippt, je näher sie sich kommt.
Sonntag, 19. Juli 2026 THE LAST VIKING - THERAPIE FÜR WIKINGER FSK: ab 16; OmdU (Dänisch mit deutschen Untertiteln)
In dieser rabenschwarzen Komödie versucht ein Ex-Häftling, seine Beute nach 15 Jahren Knast aus dem Versteck zu bergen. Kurz vor seiner Festnahme hatte er seinen Bruder damit beauftragt, die Millionen im Wald nahe dem elterlichen Haus zu vergraben. Das Problem: Sein psychisch kranker Bruder, den Mads Mikkelsen brillant und einfühlsam spielt, hat das Versteck längst vergessen und glaubt inzwischen, John Lennon zu sein (und will auch nur noch so genannt werden). Daraus entwickelt sich einer der schönsten Nebenplots des Kinojahres: die „Beatles-Therapie". Sein Psychiater entwickelt einen skurrilen Plan: Er findet weitere Psychiatrie-Patienten, die sich für Ringo Starr, Paul McCartney und George Harrison halten, und gründet eine Beatles-Revival-Band. Die Idee dahinter: Wenn sich „John Lennon" in seiner Welt wohlfühlt, kann er vielleicht wieder zu sich selbst finden und sich an das Versteck erinnern.
Donnerstag, 23. Juli 2026 22 BAHNEN FSK: ab 12; OV (Deutsch)
Kaum erschienen, schon verfilmt: Der Bestseller mit über einer Million verkaufter Exemplare schafft den Weg ins Kino in weniger als zwei Jahren! (Schneller als viele große Stoffe zuvor und schneller als Harry Potter und der Stein der Weisen.) Im Mittelpunkt steht Tilda, Anfang 20, Mathematikstudentin, die an der Supermarktkasse arbeitet und ihre kleine Schwester Ida sowie die alkoholkranke Mutter versorgt. Ihr einziger Rückzugsort: jeden Abend 22 Bahnen im Schwimmbad. Das Filmdrama von Mia Maariel Meyer bleibt nah am Roman, teils im Wortlaut der Dialoge, und verlegt die Handlung in die frühen 2010er Jahre – mit klarer Mode- und Alltagsästhetik dieser Zeit. 22 Bahnen ist ein Film über ein Buch, das längst ein Phänomen war, bevor es Kino wurde.
Freitag, 24. Juli 2026 DAS DRAMA – Noch einmal auf Anfang FSK: ab 12; OmdU (Englisch mit deutschen Untertiteln)
Von großer Schauspielkunst hatten wir es ja jetzt schon ein paar Mal. Wie sollen wir das also noch toppen? Vielleicht damit, dass The Drama von einem phänomenalen Ensemble getragen wird? Vier Stars. Ein Tisch. Zendaya, Robert Pattinson, Alana Haim und Mamoudou Athie! Was als entspanntes Abendessen unter Freunden beginnt, eskaliert am Esstisch zu einem nervenzerreißenden Psychothriller der Extraklasse. Die Atmosphäre ist so unerträglich intensiv, packend und intim, dass einem die Schamesröte ins Gesicht schießt.
Doch das Abendessen ist erst der Anfang des Albtraums. Denn nach diesem folgenschweren Dinner gerät die geplante Hochzeit von Emma (Zendaya) und Charlie (Robert Pattinson) vollends außer Kontrolle. The Drama stand wochenlang auf Platz eins der Arthouse-Kinocharts in Deutschland und ist einer der erfolgreichsten Filme in der Geschichte des Kult-Studios A24.
Samstag, 25. Juli 2026 ONE BATTLE AFTER ANOTHER FSK: ab 16; OmdU (Englisch mit deutschen Untertiteln)
Zwischen Actionthriller und absurder Komödie, inspiriert von dem Roman Vineland: One Battle After Another ist großes, wildes Erzählkino von Paul Thomas Anderson. Im Zentrum: Leonardo DiCaprio, flankiert von einem überragenden Ensemble mit Sean Penn, Benicio del Toro, Regina Hall, Teyana Taylor und Chase Infiniti. Und mittendrin: eine der atemberaubendsten Verfolgungsjagden der jüngeren Filmgeschichte – chaotisch, komisch und mit einer Wucht inszeniert, wie man sie nur selten im Kino erlebt.
Ein Film über Flucht und Verfolgung, der sich immer weiter beschleunigt – bis jede Entscheidung zur nächsten Eskalation führt.
Sonntag, 26. Juli 2026 FATHER MOTHER SISTER BROTHER FSK: ab 12; OmdU (Englisch mit deutschen Untertiteln)
Ein Jim-Jarmusch-Film durch und durch! Das wird bereits in dem Moment klar, wenn Jarmusch-Veteran Tom Waits als Vater die Tür öffnet und seine beiden Kinder Emily und Jeff empfängt. Distanziert, fast unbeholfen beginnt dieses erste Kapitel „Father“ der insgesamt drei Episoden. Father Mother Sister Brother ist ein genau beobachtetes Familientryptichon mit Starbesetzung: Tom Waits, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Vicky Krieps, Cate Blanchett, Indya Moore und Luke Sabbat. Drei Episoden, verbunden weniger durch Handlung als durch Haltung.
Jarmusch bleibt dabei ganz bei sich: ruhig, lakonisch, mit langen Einstellungen, wenig Handlung und viel Musik – irgendwo zwischen Stranger Than Paradise und Paterson. Ein Film, der nicht erklärt, wie Familie funktioniert. Sondern zeigt, wie schwierig sie bleibt.
Alle Filme werden in der Originalsprache mit Untertiteln gezeigt
Bitte beachten Sie: Optional können Sie zu Ihrer Führung das Buch "LOST PLACE - Das Alte Polizeipräsidium Frankfurt" von Fred Bauer, Andreas Gerlach, Ulrich Mattner, Christian Setzepfandt für 22,00 € dazubestellen.
Über das Buch: Die Faszination und Mystik im Alten Polizeipräsidium in Frankfurt ist groß. Ein „Lost Place“, ein mysteriöser Ort, an dem die Zeit stehen geblieben ist. Das Hauptgebäude wurde erbaut, als Frankfurt zu Hessen-Nassau gehörte, als Polizisten noch Pickelhaube trugen und die Gebäude nicht funktional, sondern prunkvoll und repräsentativ waren. Zwischen 1914 und 2002 wurden an der Friedrich-Ebert-Anlage die Verbrechen der Stadt aufgeklärt. Dann bis 2010 wurden dort Partys gefeiert, seitdem ist es ein „Lost Place“. Wenn diese Räume reden könnten, würden sie uns von den berühmten Kriminalfällen der Stadt erzählen. Unsere Autoren Ulrich Mattner, Christian Setzepfandt, Andreas Gerlach und Fred Bauer, die dort bis zum Abriss Stadtführungen anbieten, kennen die mystischen Geschichten dieses Orts und halten diese in diesem Band vor dem „Verlieren“ fest. Hardcover, 22 x 22 cm, 120 Seiten, ISBN 978-3-96320-060-1, 22,00€ inkl. Verpackung & Versand